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Der Tod gehört zum Leben

Das Leben und der Tod sind nur Etappen auf unserem Weg zu Unendlichem
"Der Mensch kommt jedes Mal nur für sehr kurze Zeit auf die Erde, als Reisender, als Forscher: Er muss Wissen erwerben, dort einige Jahre arbeiten, dann geht er wieder. Ihr könnt daher vom Leben nur ein genaues, vollständiges Bild haben, wenn ihr lernt, das, was man den Tod nennt, mit einzubeziehen. Euer Leben ist nicht nur auf diese kurze Zeitspanne begrenzt, die ihr auf der Erde verbringt. Euer Leben ist sehr lang, unbegrenzt, es ist eine Aufeinanderfolge von Kommen und Gehen zwischen der Erde und der Welt des Jenseits."
Omraam Mikhaël Aïvanhov

Dem Licht entgegen   Einblick in die unsichtbare Welt
14.00 CHF   14.00 CHF

Der Tod und das Leben im Jenseits
5.00 CHF

Die Reinkarnation
5.00 CHF


Ausschnitt aus einem frei gehaltenen Vortrag...

 

Heliothek

 
DER WASSERMANN:
VORBEREITUNG EINER NEUEN EPOCHE
 
 

" Das nun kommende Wassermannzeitalter wird große Umwälzungen mit sich bringen, die den Überlebenden begreiflich machen werden, dass es Gesetze gibt, die man achten muss. Das neue Leben, das sich schon anbahnt, übersteigt an Schönheit, Herrlichkeit und Harmonie alles, was wir uns heute vorstellen können..."
"Aber vom Wassermannzeitalter zu sprechen und sich über sein baldiges Kommen zu freuen, genügt nicht. Man muss sich darauf vorbereiten, die neuen Strömungen zu empfangen, die diese Konstellation bereits durch den Raum strahlt. Der Wassermann bringt eine Revolution im technischen Bereich und auch in den Auffassungen der menschlichen Psyche..."(Tagesgedanken vom 17. August 2005)


Die Strukturen und Mechanismen der menschlichen Psyche erkennen

"„Erkenne Dich selbst“ – Wer ist dieses „Selbst“, das wir erkennen sollen? Sich selbst zu erkennen bedeutet, vom dichtesten bis zu feinsten, ein Bewusstsein für die verschiedenen Körper zu entwickeln, aus denen wir bestehen, und zu erkennen, welche Prinzipien diese Körper beleben, welche Bedürfnisse sie uns empfinden lassen und welche Bewusstseinszustände ihnen entsprechen. Darüber weiss man nämlich nichts. Jeder beobachtet sich ein wenig, versucht, einige gute oder schlechte Neigungen bei sich herauszufinden und sagt dann: „Ach, ich kenne mich!“ Nein, er kennt sich noch nicht. In Wirklichkeit gibt es keine Darstellung des Menschen, die seine komplexe Struktur vollständig berücksichtigt, weil es immer davon abhängt, von welchem Blickwinkel aus man ihn betrachtet.

Deswegen unterteile ich den Menschen der Einfachheit halber oft in Zwei, also in niedere Natur oder Personalität und höhere Natur oder Individualität, weil diese Unterteilung das Verstehen bestimmter Probleme erleichtert…" - Taschenbuchreihe Izvor: "Die Psyche des Menschen" (P0222DE)

"Wenn der Mensch durch seine Leichtfertigkeit und Unbewusstheit diesen außerordentlichen Mechanismus durcheinander bringt, den sein psychischer Organismus darstellt, dann verursacht er nicht wiedergutzumachende Schäden. Wenn man die Gesetze nicht respektiert, ist nichts mehr beständig und verlässlich, weil es die Gesetze sind, aus denen das Gerüst des Universums, des psychischen wie des physischen Universums, besteht. Der größte Irrtum ist, diese Gesetze nicht anzuerkennen. Man tut so, als wären sie eine menschliche Erfindung, als würden sie demnach auf willkürlichen, bestreitbaren Grundlagen beruhen und als könne man sie ganz einfach übertreten. Nein! Nichts und niemand wird demjenigen helfen können, der die Gesetze der psychischen und spirituellen Welt übertritt." (Tagesgedanken vom 5. May 2004)


Wir müssen unterscheiden lernen, welches Prinzip in uns wirkt, und dann der höheren Natur den Vorrang geben

"Wer nicht fähig ist, die Strukturen und Mechanismen der menschlichen Psyche allgemein und seiner eigenen Psyche im Speziellen zu verstehen, der steuert auf die schlimmsten Widersprüche zu. Wie viele Personen reden von mystischer Liebe, während sie in Sinnlichkeit und in der Unordnung der Leidenschaften leben! Und andere bilden sich ein, sie hätten sich einem spirituellen Ideal geweiht, während sie in Wirklichkeit nur ihrer Eitelkeit, ihrem Bedürfnis die anderen zu beherrschen usw., dienen. Bei der niederen und höheren Natur im Menschen kann die eine nicht ohne die andere existieren. Es ist an ihm, klar zu sehen und zu lernen, wie er seine niedere Natur für die Entfaltung seiner höheren Natur dienlich machen kann." (Tagesgedanken vom 16. Februar 2012)

"Wie oft seid ihr bereit, den Ratschlägen der niederen Natur zu folgen! Sobald sie zu euch sagt: »Schau dir den an, er hat dich getäuscht, er hat dich geschädigt, er hat dich verleumdet, du musst ihm eine ordentliche Lektion erteilen«, beeilt ihr euch, ihr zu gehorchen, weil ihr glaubt, Recht und Gerechtigkeit seien auf eurer Seite. Aber nein, da täuscht ihr euch; und künftig sollt ihr genau hinterfragen, wo jeder eurer Impulse herkommt. Dann werdet ihr sehen, dass es meist eure niedere Natur ist, die euch berät. In diesem Fall müsst ihr erkennen, dass nichts Gutes dabei herauskommen wird. Es sind Jahre nötig, um diese Urteilsfähigkeit zu erwerben, denn das ist nicht so einfach, es erfordert sogar großen Scharfsinn, weil die niedere Natur die Fähigkeit hat, ihre Stimmen auf vielfältige Weise zu verstellen und mit einem trügerischen Erscheinungsbild auftritt! Ein wahrer Eingeweihter aber ist ein Mensch, der sich sein ganzes Leben lang darin geübt hat, zu unterscheiden, ob seine Impulse von seinem niederen oder von seinem höheren Ich kommen." (Tagesgedanken vom 22. August 2012)

"Genährt von unseren groben, egoistischen Begierden, drängt uns unsere niedere Natur zu engstirnigen und voreingenommenen Entscheidungen und Zielsetzungen. Darin liegt die Unreinheit, sucht sie nicht anderswo! Reinheit und Unreinheit sind also vor allem eine Frage der Absichten, der Ziele. Ja, Absicht und Ziel machen unser Handeln rein oder unrein. Wenn ihr ein unpersönliches Ziel habt, wenn ihr für das Wohl aller arbeiten wollt, ist euer Tun rein. Sucht ihr also aufrichtig nach Reinheit, von ganzem Herzen, von ganzer Seele, dann bemüht euch, den Manifestationen eurer niederen Natur Grenzen zu setzen." (Tagesgedanken vom 23. Juli 2011)

"Überall spricht man von Organisation, es handelt sich jedoch immer um materielle Organisation. Aber welch ein Durcheinander ist im Innenleben der Menschen! Sie denken nie daran, dass es hier auch etwas zu organisieren gibt.  Um unsere Innenwelt zu organisieren, genügt die intellektuelle Tätigkeit nicht. Man muss versuchen, die Organe zu entwickeln, die es ermöglichen, mit den Welten der Seele und des Geistes in Kontakt zu kommen. Denn die Seele und der Geist sind Realitäten, die existieren. Solange man sie vernachlässigt, ist alles, was man über das seelische Leben sagen kann, ohne Sinn. Die innere Organisation setzt voraus, dass der Mensch eine entsprechende Tätigkeit hat, um seine spirituellen Organe, seine feinstofflichen Zentren zu befreien und zu entwickeln - die Aura, den Solarplexus, das Harazentrum, die Chakras -, um mit den Realitäten der göttlichen Welt in Kontakt zu treten." (Tagesgedanken vom 23. May 2001)


Technischer und spiritueller Fortschritt

"Es sieht so aus, als lebten wir in einer Epoche des Fortschritts. Des technischen Fortschritts, ja, aber was ist der technische Fortschritt? Ein Sieg über die physische Materie. Und was machen die Menschen? Vor lauter Stolz und Zufriedenheit über ihren Erfolg alle möglichen das Leben erleichternden Apparate und Produkte herzustellen, merken sie nicht, wie sie diese benutzen, um ihre niedere Natur zu stärken: ihren Egoismus, ihre Faulheit, Sinnlichkeit und Aggressivität zu befriedigen. Nun, das ist kein Fortschritt, sondern ein Rückschritt. Versucht euch zu analysieren: Beobachtet wie ihr all das benutzt, was der technische Fortschritt euch zur Verfügung gestellt hat; ihr werdet entdecken, dass es selten, sehr selten zugunsten eurer spirituellen Entwicklung und zum Wohl der anderen geschieht..." (Tagesgedanken vom 3. Februar 2012)

"Der technische Fortschritt hat das Leben komfortabler gemacht, aber seid auf der Hut vor dem Komfort. Vielleicht gefällt euch dieser Gedanke nicht, aber in Wahrheit lähmt der Komfort die Intelligenz, während der Mangel an Komfort sie stimuliert, er stimuliert den schöpferischen Drang. Die meisten großen Meisterwerke der Menschheit wurden in einer Situation geschaffen, wo es an Komfort mangelte. die Meisterwerke unserer Zeit sind weniger Meisterwerke der Kunst oder des Denkens, sondern vielmehr extrem komplizierte Apparate und Maschinen, also Meisterwerke der Technik. Die Apparate und Maschinen sind die beachtlichsten Errungenschaften unserer Epoche und wirklich bewundernswert. Doch gerade diese so bewundernswerten Errungenschaften sind dabei, die Menschen zu lähmen und zu betäuben. Wir sind auf der Erde, um uns zu entwickeln. Und sich entwickeln heißt, die Macht des Geistes über die Materie auszuüben. Nicht nur über die Materie außerhalb von uns, sondern vor allem über die Materie in uns; wir werden die äußere Materie nur dann in intelligenter Weise beherrschen können, wenn wir zuvor gelernt haben, unsere innere Materie zu beherrschen, andernfalls werden wir von ihr übermannt."(Tagesgedanken vom 7. Januar 2008)

Die Wissenschaft sollte sich darum bemühen, die menschliche Psyche besser kennenzulernen

"Im Wissen darum, dass die Erscheinungen, die sie auf der physischen Ebene studieren, analog sind zu denen, die im Menschen geschehen, sollten sich die Wissenschaftler ernsthaft für jene vom Herrn in jedes Wesen gelegte, wunderbare Einrichtung interessieren, die dem Menschen die Möglichkeit gibt, an der Materie seiner Gedanken, Gefühle, Wünsche und Bewusstseinszustände zu arbeiten und dadurch auf dem Weg des Guten Fortschritte zu machen. Sie würden nicht nur sehen, wie sich vor ihnen ein Forschungsfeld unendlichen Reichtums öffnet, sondern sie würden auch zu wahrhaftigen Wohltätern der Menschheit. Die Wissenschaft muss sich jetzt vertieft mit dem Gebiet des Denkens und Fühlens, dem Gebiet des Bewusstseins befassen.
" (Tagesgedanken vom 19. November 2004)

" Die wichtigste Revolution, die der Wassermann bringt, betrifft die Idee der universellen Brüderlichkeit. Diese neue Philosophie beruht natürlich auf einer Wissenschaft...."
"Was sich für alle ändert, sind die Möglichkeiten, denn durch den Wassermann fließen neue Strömungen herein. Jedoch werden nur die sich verwandeln, die Anstrengungen machen, um sich mit diesen Strömungen zu harmonisieren.
Der Himmel sendet uns Wellen, aber es ist nicht an ihm uns die Weisheit aufzuzwingen. Wir treten in die Epoche des Wassermanns ein, aber derjenige, der nichts tut, um von seinen Einflüssen zu profitieren, wird nichts empfangen. Wenn ihr wirklich ins Wassermannzeitalter eintreten wollt, müsst ihr euch darauf vorbereiten die neuen Ideen zu akzeptieren, die von dieser Konstellation gebracht werden. Es sind die Ideen der Brüderlichkeit und der Universalität. Diejenigen, die bereit sind, dieses Ideal der Universalität anzunehmen, müssen lernen, sich durch das Denken zu erheben, um die göttliche Welt zu berühren. Denn indem man die göttliche Welt berührt, öffnet man die Quellen des Lichts, der Liebe und des Friedens, die eines Tages die gesamte Erde überfluten werden." (Tagesgedanken vom 31 Januar 2006)

Geheimnis Mensch. Seine feinstofflichen Körper und Zentren    Der Mensch erobert sein SchicksalErkenne Dich selbst - Jnani yoga - Band 17/18    Der Wassermann und das Goldene Zeitalter - Band 25/26


Ausschnitt aus einem frei gehaltenen Vortrag!

"Erkenne Dich Selbst"...


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