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Der Tod gehört zum Leben

Das Leben und der Tod sind nur Etappen auf unserem Weg zu Unendlichem
"Der Mensch kommt jedes Mal nur für sehr kurze Zeit auf die Erde, als Reisender, als Forscher: Er muss Wissen erwerben, dort einige Jahre arbeiten, dann geht er wieder. Ihr könnt daher vom Leben nur ein genaues, vollständiges Bild haben, wenn ihr lernt, das, was man den Tod nennt, mit einzubeziehen. Euer Leben ist nicht nur auf diese kurze Zeitspanne begrenzt, die ihr auf der Erde verbringt. Euer Leben ist sehr lang, unbegrenzt, es ist eine Aufeinanderfolge von Kommen und Gehen zwischen der Erde und der Welt des Jenseits."
Omraam Mikhaël Aïvanhov

Dem Licht entgegen   Einblick in die unsichtbare Welt
14.00 CHF   14.00 CHF

Der Tod und das Leben im Jenseits
5.00 CHF

Die Reinkarnation
5.00 CHF


Ausschnitt aus einem frei gehaltenen Vortrag...

 


Die Gedanken


Sogar der Gedanke einer Ameise kann den Himmel berühren
Japanisches Sprichwort

 
Um glücklich zu werden, muss der Mensch lernen, eine Arbeit mit den Gedanken, den Gefühlen, der Vorstellungskraft und dem Willen auszuführen, um dadurch im Unsichtbaren die Ankunft einer friedlichen, harmonischen und lichtstrahlenden Welt vorzubereiten. Diese Arbeit wird ihm die Fülle bringen, und diese Arbeit wird es immer geben, egal wie die Lebensumstände auch seien.
Omraam Mikhaël Aïvanhov

In deinen Gedanken ist alles schön,
Nichts soll fallen oder zurückweichen.
Mache deine Liebe zu deiner Fackel.
Das was brennt bringt uns Licht.
Victor Hugo


Entdecken Sie im Folgenden einige „Gedanken für den Tag“ zum Thema „Gedanken“ und starten Sie dann Ihre eigene Suche

Auf unserer Internetseite www.prosveta.ch finden Sie alle „Gedanken für den Tag“ der Jahre 2003 bis 2013.
Klicken Sie dazu auf „Tagesgedanke“, dann auf „Suche“ und wählen Sie nach Datum oder Stichwort.

Die Menschen denken nicht daran, dass innere Unruhen für die sie verantwortlich sind, weit größere Folgen haben, als Taten, die ihnen ihre schlechten Instinkte einflößen. Ein Krieg zum Beispiel ist an sich schon etwas Schreckliches, aber seine Konsequenzen beschränken sich nicht auf die Ruinen und auf die Zahl der am Boden liegenden Toten. Die Gedanken und Gefühle des Hasses, die zu diesen Massakern geführt haben, nähren im Raum weiterhin zerstörerische Strömungen. Diese Strömungen vergiften die psychische Atmosphäre und entfachen weitere Kriegsherde. Versucht also, euch bewusst zu werden, dass eure Gedanken, Gefühle und Handlungen nicht nur in einem bestimmten Moment und an einem bestimmten Ort Konsequenzen erzeugen. Sie provozieren in der unsichtbaren Welt günstige oder schädliche Kräfte und man weiß nicht, bis wohin und bis wann diese Kräfte weiterwirken. (Gedanke vom 16.4.2012)


 Man kann Magie definieren als die Anwendung der physikalischen Gesetze auf die spirituelle Welt. Eines dieser Gesetze hebt die Macht der Konzentration hervor. Sonnenstrahlen, die auf eine, von einem Spaziergänger achtlos weggeworfene Glasflasche fallen, können einen ganzen Wald in Brand setzen. Nun, genauso lehrt uns die spirituelle Physik, dass das Denken des Menschen die gleichen Fähigkeiten hat, wie die Sonnenstrahlen. Wer gelernt hat, sein Denken stark auf einen bestimmten Punkt zu konzentrieren, der kann günstige Wirkungen in der Welt erzeugen. Vielleicht sieht man auf der physischen Ebene nichts davon, aber im ätherischen, astralen und mentalen Bereich wird sein Denken viele Unreinheiten verbrannt haben. (Gedanke vom 25.8.2010)

Die Kraft der Gedanken
Wie Gedanken sich in der Materie verwirklichen

Das Leben ist ein gespanntes Seil, auf dem wir, von widersprüchlichen Impulsen hin und her gerissen, vorwärtsschreiten. Jeden Tag müssen wir zwischen den beiden Schalen unserer inneren Waage, dem Herz und dem Verstand, ein Gleichgewicht aufrechterhalten. Wenn das Herz sich zu sehr auf die eine Seite neigt, wenn die Gefühle zu sehr das Wort ergreifen, müssen wir schnell den Verstand, das Denken, einschreiten lassen – und umgekehrt. Man muss immer auf der einen Seite etwas hinzufügen und auf der anderen etwas wegnehmen. Um zu laufen, haben wir zwei Füße, die wir einen nach dem anderen nach vorne stellen. Genau so müssen wir auf der psychischen Ebene vorwärtsschreiten, indem wir einmal den Verstand und einmal das Herz herbeirufen. Die schwierige Frage dabei ist, wann und bis zu welchem Punkt der Verstand, und wann und bis zu welchem Punkt das Herz einschreiten muss. Es ist selten, Menschen zu begegnen, die scharfsinnig und streng sein können und dabei doch voller Nachsicht, Flexibilität und Offenheit den anderen gegenüber bleiben. Um dahin zu gelangen, muss man lernen, bewusst die Aktivitäten, die den Verstand nähren und die Aktivitäten die das Herz nähren, abzuwechseln. (Gedanke vom 30.4.2013)


 Um die Gedanken von jemandem zu erfahren, habt ihr die Möglichkeit, euch mit Hilfe von Konzentrationsübungen in seinen Kopf hineinzuversetzen. Ihr habt das Recht dazu aber nur, wenn eure Beweggründe rein und selbstlos sind. Denn indem ihr auf diese Art und Weise in den Kopf eines Menschen eindringt, nehmt ihr alles mit, was gut in euch ist, aber auch alles, was schlecht ist und es besteht das Risiko, dass ihr diesen Menschen stört. Ihr könnt dies ohne Schaden zu verursachen nur mit Menschen tun, die hoch entwickelt sind, mit Eingeweihten, die fähig sind, sogar die Unreinheiten, die ihr ihnen bringt, zu transformieren. Übrigens kann diese Übung, sich in den Kopf eines lebenden oder verstorbenen Eingeweihten hineinzuversetzen, nur dann wirklich nützlich und günstig für euch sein, wenn ihr ein Gefühl von Respekt und Hingabe dabei empfindet. Denn dieses ehrfurchtsvolle Gefühl ermöglicht es euch, in der gleichen Wellenlänge wie er zu schwingen, und dank diesem Gleichklang werdet ihr in die Welt seiner Gedanken eintreten können. (Gedanke vom 19.4.2004)

Der Intellekt hat natürlich zu einem großen Teil mit der Bildung von Gedanken zu tun, aber das Herz darf davon nicht ausgeschlossen werden. Das Denken ist das Kind des Intellekts, aber es muss auch das Kind des Herzens sein und von ihm Wohlwollen und Großzügigkeit erhalten. Ein solches Kind wird überall Gutes bringen. Die Menschen wissen nicht, wie extrem vermehrungsfreudig sie sind! Sie setzen unablässig Gedanken in die Welt, die sie in den Raum entlassen, ohne sich zu fragen, ob sie nützlich oder schädlich sind, ob sie in der Lage sind, sie selbst und andere zu befreien oder ob sie das Gegenteil bewirken. Ohne es zu wissen, bereiten sie den Augenblick vor, an dem alle Wesen, die von ihren Gedanken berührt wurden, ihnen danken oder aber Wiedergutmachung von ihnen fordern für die dadurch entstandenen Schäden. Ja, ich spreche ganz im Ernst; jeder von euch ausgehende Gedanke ist von eurem Magnetismus, eurem Fluidum, eurem Duft durchdrungen und kommt unweigerlich eines Tages zu euch zurück. Dann gibt es Bedauern und Leiden oder aber Freude und Feststimmung. (Gedanke vom 15.5.2011)

Wie viele Leute glauben, dass Gedanken eine Art Abstraktionen sind, die keine wirkliche Existenz haben! Nun, das ist ein Irrtum. Gedanken sind lebendige Wesen. Manche sterben sehr schnell, andere hingegen bestehen sehr lange fort, das hängt immer von der psychischen Kraft desjenigen ab, der sie geformt hat. Auf diese Weise gibt es sogar welche, die sich über Jahrhunderte hinweg halten können. Es gibt die verschiedenartigsten Wesen, segensreiche oder schädliche. Seid daher umsichtig und aufmerksam, bemüht euch mit der göttlichen Welt verbunden zu bleiben. Wer seine Seele, seinen Intellekt, sein Herz allen Vagabunden des freien Raumes offen hält, wird zu ihrem Opfer. Umgekehrt kann derjenige, der sich innerlich vorzubereiten weiß, nur segensreiche Einflüsse anziehen, die ihn dann begleiten, um ihm bei seiner Arbeit zu helfen, die ihn inspirieren und unablässig erfreuen. (Gedanke vom 7.8.2005)

 
In der Quantenwissenschaft sind die Gedanken eine Energiefrequenz.
Ihre Schwingungszahl hängt von ihrer Intensität ab.

 

 

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