Abonnement
Katalog

Bücher
Verschiedenes
Der Tod gehört zum Leben

Das Leben und der Tod sind nur Etappen auf unserem Weg zu Unendlichem
"Der Mensch kommt jedes Mal nur für sehr kurze Zeit auf die Erde, als Reisender, als Forscher: Er muss Wissen erwerben, dort einige Jahre arbeiten, dann geht er wieder. Ihr könnt daher vom Leben nur ein genaues, vollständiges Bild haben, wenn ihr lernt, das, was man den Tod nennt, mit einzubeziehen. Euer Leben ist nicht nur auf diese kurze Zeitspanne begrenzt, die ihr auf der Erde verbringt. Euer Leben ist sehr lang, unbegrenzt, es ist eine Aufeinanderfolge von Kommen und Gehen zwischen der Erde und der Welt des Jenseits."
Omraam Mikhaël Aïvanhov

Dem Licht entgegen   Einblick in die unsichtbare Welt
14.00 CHF   14.00 CHF

Der Tod und das Leben im Jenseits
5.00 CHF

Die Reinkarnation
5.00 CHF


Ausschnitt aus einem frei gehaltenen Vortrag...

 

Heliothek

 
DAS STUDIUM DER HEILIGEN WISSENSCHAFTEN
 
Teil I

Die Alchimie, die Magie
 

Ihr müsst darauf gefasst sein, von mir vor allem Ausführungen über Themen zu hören, die das Leben betreffen: Wie man es bewahrt, es reinigt, es erneuert, es sublimiert. Warum das Leben? Weil ihr in den kleinsten Handlungen eures täglichen Lebens Entsprechungen zu der Alchimie, der Astrologie, der Magie und der Kabbala entdecken könnt.

In der Ernährung findet ihr die Alchimie wieder; in den Worten und Gesten die Magie; in der Atmung die Astrologie und im Denken die Kabbala. Lernt daher, wie ihr essen, atmen, handeln, sprechen und denken sollt um diesen Aktivitäten ihre kosmische Dimension zu verleihen, dann werdet ihr die Grundlagen dieser vier heiligen Wissenschaften besitzen. Lernt, das neue Leben zu leben, es einzuatmen, es zu essen, es zu trinken, es auszustrahlen, dann wird sich euch die gesamte Einweihungswissenschaft eines Tages enthüllen.

Omraam Mikhaël Aïvanhov

Die Alchimie

"Solange wir nicht damit beginnen, die wahre Alchimie, nämlich die Ernährung des Menschen, zu studieren, können wir die Alchimie nicht verstehen...
Der Mensch und alle Geschöpfe essen, aber warum? Ihr werdet sagen, um Energien zu bekommen. Ja, aber da unsere Aktivitäten nicht nur ein einziges Ziel haben, essen wir auch nicht nur, um uns gesund zu erhalten… Was tun die Würmer? Sie schlucken Erde und scheiden sie danach wieder aus. Indem sie das tun, durchlüften sie sie, und machen sie reicher und fruchtbarer. Nun, der Mensch tut mit der Nahrung auch nichts anderes. Denn er isst Erde. Es ist zwar eine in Form von Früchten und Gemüse besonders verfeinerte Erde, aber es ist doch Erde. Er nimmt diese Erde ein, verdaut sie und scheidet sie wieder aus. Dann nimmt er sie wieder zu sich, verdaut sie und scheidet sie erneut aus.
Aber es handelt sich hierbei nicht nur um einen mechanischen Vorgang. Indem sie in ihn hineinkommt, gibt diese Materie ihm die Elemente, die sie besitzt, und erhält dafür etwas von ihm, von seinen Gefühlen, Gedanken, Sehnsüchten. Durch seine psychischen und geistigen Fähigkeiten besitzt der Mensch einen viel höheren Entwicklungsgrad als die Materie, die er verzehrt. Indem er sie durch sich hindurchgehen lässt, verwandelt, bereichert und vergeistigt er sie also." (Tagesgedanke vom 22. Februar 2015)


"Die Alchimie ist die Wissenschaft von der Verwandlung der Materie. In seinen Schmelztiegel legt der Alchimist den Ausgangsstoff, der zunächst stirbt und verfault; dieser Vorgang entspricht der schwarzen Farbe. Anschließend wird die Materie gelöst und gereinigt: sie wird weiß. Danach folgt die Destillation und die Vereinigung: die Materie verfärbt sich rot.  Schließlich folgt die Sublimation, die goldene Farbe. Diese Vorgänge, die für viele unklar bleiben, klären sich nur auf, wenn man sie als unterschiedliche Etappen des inneren Lebens interpretiert. Die Arbeit an der Materie im Schmelztiegel des Alchimisten ist in Wirklichkeit die Regenerationsarbeit, die der Schüler im Schmelztiegel, der sein Körper ist, verwirklicht; er muss ihr sein ganzes Leben weihen. Die regenerierte Materie kommt in Gold verwandelt aus dem Schmelztiegel: Der regenerierte Mensch ist in seiner niederen Natur gestorben, um für seine höhere Natur geboren zu werden. Jesus sagte: » Wenn das Weizenkorn nicht in die Erde fällt und erstirbt, bleibt es allein; wenn es aber erstirbt, bringt es viel Frucht« (Jh 12,24). Dieser Satz kann als eine Zusammenfassung der alchimistischen Arbeit gesehen werden." (Tagesgedanke vom 10. April 2009)

"Natürlich würden wir gerne in der Umgebung von Personen leben, die uns respektieren, uns schätzen und uns lieben. Aber das ist nicht möglich. Und es ist unnütz, zu klagen, die Welt sei böse und der Himmel grausam, und es gebe keinerlei Gerechtigkeit. Würden wir den Herrn befragen, um Seine Pläne zu kennen, so würde Er uns antworten, dass wir diese Prüfungen als Übungen betrachten sollen, als Test, der uns zeigt, wozu wir fähig sind. Denn wir kennen uns noch nicht gut und wir müssen all diese in uns liegenden Ressourcen entdecken, von denen uns nicht bewusst ist, dass wir sie besitzen. Die wahre spirituelle Alchimie ist, das Böse, das uns angetan wird, zu verwandeln. Es ist noch wichtiger, diesen Stein der Weisen – den die Alchimisten erstreben – in unserem Herzen und unserer Seele durch die Vereinigung von Weisheit und Liebe zu verwirklichen. Durch ihn wird jede niedere Materie in Gold und Edelsteine verwandelt." (Tagesgedanke vom 11. Februar 2013)

"Jedes Mal, wenn ihr mit Weisheit (Licht) und Liebe (Wärme) handelt, unterstellt ihr euch der Autorität des Geistes und formt in euch auf diese Weise nach und nach den Stein der Weisen, der jede Materie in Gold verwandelt. Ihr braucht den Stein der Weisen also nicht anderswo als in euch selbst zu suchen, weil es keinen mächtigeren Stein der Weisen gibt, als den Geist. Bemüht euch, diesen Bewusstseinszustand zu erreichen, in dem ihr spürt, dass euer Geist, euer höheres Selbst ein unsterbliches, ewiges Prinzip ist, eine unzerstörbare Wesenheit, die im Raum reist und in jeden Ort eindringt. Dann werdet ihr verstehen, dass nichts wichtiger ist, als diese Macht zu benutzen, um an der Materie, eurer eigenen Materie zu arbeiten, sie zu reinigen, zu beleben und wiederzuerwecken. Das ist die wahre Alchimie. Der Stein der Weisen ist jene geistige Quintessenz, die alles in Gold, in Licht verwandelt, zuerst in euch selbst, aber auch bei allen Geschöpfen um euch herum, weil sich alles verbreitet. Dies ist die erhabene Dimension des Steins der Weisen." (Tagesgedanke vom 29. Juni 2015)

Der Stein der WeisenDie spirituelle Alchimie

 

Die Magie

"Jede Handlung, so unbedeutend sie auch erscheinen mag, eine Bewegung, ein Gefühl, ein Gedanke, ein Wort, verursacht notwendigerweise eine gute oder schlechte Auswirkung. Daher kann man sagen, dass die Magie die erste aller Wissenschaften ist. Schon eine Bewegung, ein Einfluss, ein Eindruck, eine Schwingung genügt, um in den Bereich der Magie zu gelangen. Jedes Mal, wenn ein Wesen auf ein anderes Wesen oder einen Gegenstand wirkt, führt es eine magische Handlung aus. Die Menschen aber betrachten, sprechen, denken, haben Wünsche und Gefühle, machen Gesten, ohne sich darüber bewusst zu sein, dass alle Kräfte, die sie auslösen, magische Kräfte sind. In ihrer Unwissenheit passiert es ihnen oft, dass sie negative Kräfte auslösen, die sich gegen sie wenden und wenn sie dann von ihnen erfasst und gebissen werden, verstehen sie nicht, was ihnen passiert. Es ist daher wichtig, dass jeder lernt, an seinen Gedanken, seinen Gefühlen, seinen Worten, seinen Handlungen und seinem Blick zu arbeiten, damit die Kräfte, die durch alle seine körperlichen oder seelischen Handlungen ausgelöst werden, nur günstige Wirkungen erzeugen... günstig für ihn, aber auch für alle anderen Geschöpfe auf der Welt." (Tagesgedanke vom 6. Oktober 2012)

"Jeden Tag begegnet ihr einer gewissen Anzahl von Menschen, die ihr grüßt und die euren Gruß erwidern. Man grüßt sich deshalb, weil man sich gegenseitig etwas Gutes geben will. Wer mechanisch oder nachlässig grüßt oder die Hand drückt und dabei distanziert und verschlossen bleibt, der vollzieht eine unnütze oder sogar schädliche Geste. Also, versucht von nun an bewusster und aufmerksamer zu sein, in dem Wissen, dass ein Gruß eine wunderbar bedeutsame und wirksame Geste sein kann, mit der ihr die Geschöpfe ermutigen, trösten und beleben könnt, indem ihr ihnen viel Liebe gebt. Ein Gruß muss kraftvoll, harmonisch, lebendig sein, damit er zu wahrem Austausch führt." (Tagesgedanke vom 5. August 2012)

"Es ist unmöglich, sich mit der esoterischen Wissenschaft zu beschäftigen, ohne früher oder später auf die Frage der Magie und im Besonderen der schwarzen Magie zu stoßen. Aber die schwarze Magie ist ein Bereich, den man aus Gründen der Vernunft besser beiseite lassen sollte. Vor allem soll man es vermeiden, sich vorzustellen, dass man ihr Opfer werden kann. Derjenige, der ein Opfer von schwarzer Magie zu sein befürchtet, zieht bereits negative Strömungen an. Ja, weil diese Furcht ihn verwundbar macht. Sie macht ihn empfänglich für alle Arten dunkler Elemente, die in der Atmosphäre herumschwirren. Es ist wie mit den Epidemien: Wenn ihr verletzlich und empfänglich seid, fangt ihr alle Mikroben der Leute ein, denen ihr begegnet; aber wenn ihr robust, widerstandsfähig und aktiv seid, werdet ihr ihnen entgehen. Sorgt euch daher nicht wegen der schwarzen Magie: Stärkt euch, denkt an das Licht, arbeitet mit dem Licht und das Licht in euch wird das Negative abwehren. Ein Rad, das sich sehr schnell dreht, schleudert den Schlamm von sich, aber sobald es sich langsamer dreht, bleibt jeder Schmutz an ihm haften. Genau so hält eine kraftvoll sprudelnde Quelle alle Blätter und kleinen Zweige fern, die sie verstopfen könnten. Werdet also wie eine Quelle, anstatt euch der psychischen Faulheit hinzugeben." (Tagesgedanke vom 27. Oktober 2010)

"Die Magie liegt in unseren Gesten. Ja, ohne es zu bemerken ist der Mensch ein Magier und sogar oft ein Schwarzmagier, weil er durch seine Gesten, seine Blicke, seine Worte, seinen Gesichtsausdruck und sein ganzes Verhalten in der sichtbaren und in der unsichtbaren Welt negative Wirkungen erzeugt. Ich habe erklärt, dass unsere Gymnastikübungen Gesten der richtigen, der weissen Magie sind. Die beruhen auf der Kenntnis der Ströme, die das Universum durchlaufen. Wenn ihr sie aufmerksam und bewusst ausführt, verbessert ihr eure Gesundheit und euer Gleichgewicht auf allen Ebenen. Es gibt im Universum mehrere Ströme, aber die beiden wichtigsten sind der aufsteigende Strom, der vom Zentrum der Erde bis zum Zentrum der Sonne führt, und der absteigende Strom in der Gegenrichtung. Die erste Übung hat zum Ziel, den absteigenden Strom zu berühren, ihn anzuziehen und ihn in vollkommener Weise in uns zirkulieren zu lassen. Die zweite Übung wendet sich an den aufsteigenden Strom. Diese beiden Ströme, der aufsteigende und der absteigende, begegnen sich in unserem Organismus auf der Höhe des Solarplexus, der ihre Vereinigung und richtige Verteilung in unserem ganzen Körper gewährleistet. Das ist sehr wichtig, weil unsere Gesundheit schnell in Mitleidenschaft gezogen werden kann, wenn diese beiden Ströme sich nicht richtig vermischen oder verteilen. Es ist daher notwendig, dass wir jeden Tag auf die harmonische Zirkulation der Ströme in uns achten. Dies ist das Ziel der ersten beiden Übungen unserer Gymnastik."
Das geistige Erwachen - Band 1 - Reihe Gesamtwerke

"... Und wenn ihr euch bemüht, jede Bewegung mit der Überzeugung auszuführen, dass ihr etwas Gutes und Schönes realisiert, dann wird davon euer gesamter Tag günstig beeinflusst. Ihr habt eine Harmonie in euch hineingebracht, die sich auch auf euer Verhalten eurer Umgebung gegenüber auswirken wird." (Tagesgedanke vom 4. April 2013)

Die neue Erde - Band 13Die Gymnastik-Übungen : Sinn, Ablauf und Entsprechung zu heiligen SymDie Harmonie - Band 6


Neuer Ausschnitt aus einem frei gehaltenen Vortrag:


"Die Macht der Einigkeit - der Laser..."

 


Teilen sie diese Heliothek mit Ihren Freunden!

\r\n