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Tagesgedanke

Tagesgedanke vom Montag, den 21. Juni 2021

Die Materie - in der höheren Welt ist sie eins mit dem Geist

Die wahren Wurzeln der Materie sind oben, ganz nahe bei Gott: Es sind die vier heiligen Tiere, die Seraphim. Die Materie hat also göttlichen Ursprung, der jedoch einen solchen Grad der Reinheit und Feinstofflichkeit besitzt, dass er unvorstellbar und unbegreiflich ist – er ist eins mit dem Geist. Die physikalischen Entdeckungen gehen immer mehr in Richtung einer wachsenden Feinstofflichkeit der Materie, und so werden die Physiker vielleicht schließlich Geräte entwickeln, mit denen sie in der Lage sind, die Strukturen und Bewegungen der ätherischen Materie zu beobachten. Dies ist natürlich undenkbar für die astrale und mentale Materie: Mit ihnen kann man nur arbeiten, was wir übrigens alle tun. Ihr alle arbeitet mit dieser Materie, aber auf unbewusste Weise. Eure Gedanken, Gefühle und Bewusstseinszustände sind materielle Vorgänge, die jedoch so feinstofflich sind, dass ihre Ausstrahlungen und die von ihnen erzeugten Verschiebungen der Materie unmerklich bleiben.* * Vgl. Band 32 (C0032DE), Kapitel 7, und Band 236 (P0236DE), Kapitel 3.

Omraam Mikhaël Aïvanhov

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