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Tagesgedanke

Tagesgedanke vom Montag, den 26. Juli 2021

Sich erkennen - frei von seinen niederen Körpern in seinen göttlichen Körpern leben

Wenn die Menschen es verstünden, die einfachsten Tätigkeiten des Alltags zu beobachten und zu interpretieren, dann würden sie begreifen, dass sie schon beim täglichen An- und Auskleiden den Prozess der Inkarnation*, den Abstieg in die Materie und die Rückkehr, den Wiederaufstieg zum Geiste, nachahmen. Genauso wie wir beim Ankleiden mit den leichteren Kleidungsstücken beginnen (Unterhemd, Hemd...), um zuletzt noch einen Mantel überzuziehen, genauso geht es bei unserer Inkarnation auf der Erde vor sich: Wir treten in immer dichtere Körper ein, bis hin zum physischen Körper. Wenn es dem Menschen bisher noch nicht gelungen ist, sich zu erkennen, wie er in Wahrheit ist, so deshalb, weil noch etliche Schichten darüber liegen. Um sich zu erkennen, muss er sich all seiner Kleidung entledigen, das heißt, er muss sich von seinem physischen, astralen und mentalen Körper befreien, um nur noch in seinen göttlichen Körpern zu leben, im Kausal-, Buddhi- und Atmankörper. *Siehe Band 202 (P0202DE)der Reihe Izvor »Der Mensch erobert sein Schicksal«, Kapitel 1 »Das Gesetz von Ursache und Wirkung«, Kapitel 7 »Das Gesetz der Einprägung«, Kapitel 8 »Die Reinkarnation«, und im Band 222 (P0222DE) »Die Psyche des Menschen«, Kapitel 11 »Das Bewusstsein«, und Band 242 (P0242DE) der Reihe Izvor »Unerschöpfliche Quellen der Freude«, Kapitel 7 »Gegenüber himmlischen Wesenheiten eingegangene Verpflichtungen«.

Omraam Mikhaël Aïvanhov

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