Tagesgedanke vom Dienstag, den 29. Oktober 2013

Heutzutage wissen die meisten Menschen nicht, welche …

Heutzutage wissen die meisten Menschen nicht, welche Bedeutung sie dem Tierreich beimessen sollen, sie empfinden es wie eine andere Welt, zu dem sie je nach ihrer Kultur mehr oder weniger Beziehungen haben. Es gibt jedoch etwas, das sie nachdenklich stimmen sollte oder zumindest die Juden und Christen zum Nachdenken anregen sollte. Als der heilige Johannes, inspiriert von der Vision von Ezechiel, in der Offenbarung die vier heiligen Wesen oder heiligen Tiere erwähnt, die sich vor dem Ewigen befinden, da schreibt er, dass das erste einem Löwen ähnlich ist, das zweite einem Stier, das dritte einem Menschen und das vierte einem Adler. Diese vier heiligen Tiere nennt die Kabbala Hayot ha Kadosch, das heißt Tiere der Heiligkeit und die christliche Religion nennt sie Seraphim. Warum haben drei von ihnen ein tierisches Antlitz: Adler, Löwe, Stier und nur einer besitzt ein menschliches Gesicht...? Man darf daraus natürlich nicht schließen, dass ein Löwe, ein Stier, ein Adler und ein Mensch sich vor dem Thron Gottes befinden. Das sind Symbole, die man zu interpretieren wissen muss.

Omraam Mikhaël Aïvanhov

OMRAAM MIKHAËL AÏVANHOV
Sonnenworte

Die universelle Botschaft von Omraam Mikhaël Aïvanhov (1900 – 1986) ist in die Reihe der grossen Weisheitslehren der Menschheitsgeschichte einzuordnen. In seiner Philosophie erläutert er die grossen Lebensgesetze und vermittelt zahlreiche Methoden und Anwendungsmöglichkeiten, die zu einem besseren Selbstverständnis des Menschen beitragen.

„Ich möchte euch durch meine Lehre ein grundlegendes Verständnis des Menschen vermitteln: darüber, wie er gebaut ist, über seine Beziehungen zur Natur, über den Austausch, den er mit dem Universum halten muss, um an der Quelle des göttlichen Lebens trinken zu können…“

 


 
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