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Tagesgedanke

Tagesgedanke vom Montag, den 10. August 2020

Männliches und weibliches Prinzip - der Eingeweihte entwickelt beide

Das männliche und das weibliche Prinzip sind zwei Kräfte, die, sobald sie beide gegenwärtig sind, beginnen, eine bestimmte Arbeit zu tun. Selbst wenn Mann und Frau sich dessen nicht bewusst sind, findet diese Arbeit statt: Das männliche Prinzip wird aktiv, dynamisch, während das weibliche Prinzip empfangend wird. Die Eingeweihten, die immer viel weiter gehen im Verstehen aller Naturerscheinungen, benutzen dieses Gesetz im spirituellen Leben, um bestimmte Qualitäten in sich zu erwecken. Es handelt sich dann nicht mehr um Mann oder Frau, sondern um göttliche Prinzipien. Um in sich die weiblichen Eigenschaften der Empfänglichkeit, der Demut, der Sanftmut, der Güte und des Gehorsams zu entwickeln, vergegenwärtigt sich der Eingeweihte das männliche Prinzip, den Himmlischen Vater. Und um die Macht, die Kraft, den Willen zu entwickeln, verbindet er sich mit dem weiblichen Prinzip, der Göttlichen Mutter. Indem er so die männlichen und weiblichen Qualitäten entwickelt, schreitet der Eingeweihte auf dem Weg der Vollkommenheit voran.* * Siehe auch Band 237 (P0237DE), Kapitel 5.

Omraam Mikhaël Aïvanhov

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