Tagesgedanke vom Dienstag, den 6. Januar 2026

Solange der Mensch nicht das Licht der Einweihungswissenschaft besitzt

Solange der Mensch nicht das Licht der Einweihungswissenschaft besitzt, um sein momentanes Leben zu beleuchten, kann er durchaus mit sich zufrieden sein. An dem Tag aber, an dem er von diesem Licht erleuchtet wird, ist er entsetzt, denn er muss notwendigerweise erkennen, dass er seine Zeit und seine Kräfte mit allen möglichen nutzlosen oder schädlichen Aktivitäten vergeudet hat, und er möchte nur noch seine Augen davor verschließen oder fliehen. Aber nein, man sollte weder die Augen verschließen noch weglaufen, denn das Licht ist in jedem Fall vorzuziehen. Es ist besser, die Wirklichkeit zu sehen, denn das ist das einzige Mittel, um etwas wieder in Ordnung zu bringen. »Ja, aber man wird leiden!« Das macht nichts, es ist besser, ein wenig zu leiden und dabei im Licht zu verweilen. Es bringt nichts, die Wirklichkeit zu verbergen, denn früher oder später wird man sie anschauen müssen, und je länger man dies hinauszögert, umso schwieriger wird es.*

Omraam Mikhaël Aïvanhov
Siehe das Buch Der Mensch erobert sein Schicksal, kapitel VIII

OMRAAM MIKHAËL AÏVANHOV
Sonnenworte

Die universelle Botschaft von Omraam Mikhaël Aïvanhov (1900 – 1986) ist in die Reihe der grossen Weisheitslehren der Menschheitsgeschichte einzuordnen. In seiner Philosophie erläutert er die grossen Lebensgesetze und vermittelt zahlreiche Methoden und Anwendungsmöglichkeiten, die zu einem besseren Selbstverständnis des Menschen beitragen.

„Ich möchte euch durch meine Lehre ein grundlegendes Verständnis des Menschen vermitteln: darüber, wie er gebaut ist, über seine Beziehungen zur Natur, über den Austausch, den er mit dem Universum halten muss, um an der Quelle des göttlichen Lebens trinken zu können…“

 


 
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