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Tagesgedanke vom Dienstag, den 13. September 2016

Nahrung - ihre geistige Dimension

Ihr esst etwas Obst, und nachdem diese Nahrung dann verdaut und assimiliert ist, trägt sie zum Funktionieren eures ganzen Organismus bei. Was ist das für eine Intelligenz, die in der Lage ist, jedem Organ unseres Körpers das zu bringen, was es braucht, damit wir unser Leben fortführen können? Wie könnte man für sie keine Bewunderung empfinden…? Dank dieser Ernährung könnt ihr weiterhin sehen, hören, atmen, kosten, berühren, sprechen, singen, gehen. Und auch eure Haare, eure Nägel, eure Zähne, eure Haut… werden davon profitieren. Ja, wie soll man angesichts dieser Intelligenz nicht von Bewunderung erfasst werden? Von nun an sollt ihr mehr an sie denken und ihr eure Dankbarkeit bezeugen. Nicht die Materie ist das Wesentliche an der Nahrung. Was wesentlich ist, sind die Energien, die sie enthält, die in ihr eingeschlossene Quintessenz, denn darin liegt das Leben. Die Materie der Nahrung ist nur ein Träger. Wir müssen versuchen, durch diese Materie die Quintessenz zu erreichen, um auch unsere subtilen Körper zu ernähren. Wenn man meint, dass wir nur essen, um unseren physischen Körper zu ernähren, irrt man sich: Wir essen, um auch unser Herz, unseren Intellekt, unsere Seele und unseren Geist zu ernähren.

Omraam Mikhaël Aïvanhov




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