Die neuen Energien der Sonne nutzen


Die Frühlingstagundnachtgleiche findet in diesem Jahr am Samstagmorgen des 20. März statt. Omraam Mikhaël Aïvanhov rät dazu, ab diesem Datum und bis zum Fest des Heiligen Michael Ende September, jeden Morgen dem Sonnenaufgang beizuwohnen. Im Frühling, so sagt er, "finden in der Natur große Energieflüsse statt, die sich auf alle Formen des Lebens auswirken. " Dies ist die beste Zeit, um sich vom Licht zu nähren, das heisst, alle unsere Zellen mit neuen Energien zu durchdringen und die Sonne und alles, was sie symbolisiert, als ein wesentliches Werkzeug für unseren spirituellen Fortschritt zu nutzen.


"Welch ein Privileg ist es, den Sonnenaufgang betrachten zu können! Bereitet euch deshalb jedes Jahr, zur Ankunft des Frühlings, auf diese einzigartigen Momente vor. Keine Präsenz der Welt kann, so wie die Sonne, Ordnung und Harmonie in euch eintreten lassen und euch Licht, Liebe, Frieden und Freude bringen. Sie ist die Quelle, die sprudelt, vibriert und strömt. Wenn es euch gelingt, in diesen Strom des Lichts einzutauchen, werdet ihr euch nicht mehr davon losreißen wollen. Und wenn ihr sehr früh kommt, lange bevor die Sonne aufgeht, um die ersten Schimmer der Morgenröte zu sehen, dann werdet ihr von einem heiligen Gefühl ergriffen, als wäre es euch erlaubt, an den in diesem Moment von der ganzen Natur zelebrierten Mysterien teilzunehmen. Ihr werdet sogar die Verpflichtung spüren, anders zu schreiten, um die Atmosphäre nicht zu stören. Ihr tretet in die wahre Poesie ein. Wie sollte man da nicht den Wunsch hegen, dass alle Menschen eines Tages diese Schönheit, diese Reinheit, dieses überströmende Leben spüren, um sich daran zu laben." (Omraam Mikhaël Aïvanhov - Tagesgedanke vom 30.04.2015)

 

BONUS AUDIO : Proletna pessen - Das Lied des Frühlings (ein von Meister Peter Danov komponiertes mystisches Lied) - Lieder der Universellen Weissen Bruderschaft



Video Dorothee: "Der Sonnenaufgang ist eine Nahrung und eine Inspiration" (0'34 s)

Meditationen beim Sonnenaufgang
Ihr müsst wissen, dass es genauso geistige wie materielle Nahrung gibt. Genauso wie ihr jeden Tag Brot esst und Wasser trinkt, um euren …
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