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Tagesgedanke vom Donnerstag, den 26. März 2015

Die Alten definierten die vier Elemente in Bezug auf die …

Die Alten definierten die vier Elemente in Bezug auf die vier Zustände der Materie, also fest, flüssig, gasförmig und feurig. Alles Feste nannten sie Erde, alles Flüssige Wasser, alles Gasförmige Luft und alles Feurige, also Wärme und Licht, bezeichneten sie als Feuer. Wir finden die vier Elemente in der Nahrung, die wir täglich zu uns nehmen, wieder. Ja, denn die Nahrung weist die vier Zustände der Materie – fest, flüssig, gasförmig, feurig – auf. Deswegen kann jede Mahlzeit zu einer Gelegenheit werden, mit den Engeln der vier Elemente zu kommunizieren: mit dem Engel der Erde, damit er unserem physischen Körper Stabilität und Festigkeit verleiht, dem Engel des Wassers, damit er unser Herz reinigt, dem Engel der Luft, damit er unserem Verstand Beweglichkeit und Klarheit verleiht, und schließlich mit dem Engel des Feuers, damit er unsere Seele und unseren Geist entflammt.

Omraam Mikhaël Aïvanhov




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