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Tagesgedanke vom Freitag, den 31. Januar 2014

Licht - der einzige Reichtum nach dem der Weise strebt

In der Gegenwart bestimmter Wesen, wenn man ihren Gesichtsausdruck, ihren Blick sieht und spürt, was alles von ihnen ausgeht, kommt einem sofort das Wort Licht in den Sinn. Als wären sie in ihrem Herzen, in ihrer Seele fähig, eine unwägbare Materie zu destillieren und in Form von Licht auszustrahlen. Oder als hätten sie etwas von dem im Raum verbreiteten Licht aufgefangen und in sich kondensiert. Ihr gesamter Körper scheint aus einer lichtdurchlässigen Materie gemacht, in deren Innerem eine Flamme brennt. Für viele bleibt dieses Licht ein großes Mysterium, weil sie nicht wissen, dass es das Resultat sehr realer Prozesse des inneren Lebens ist: Der Weise, der Eingeweihte hat es durch eine ununterbrochene Arbeit erlangt. Aus jedem Gedanken, aus jedem Wunsch, aus jedem Gefühl oder jeder Handlung, die ihm uneigennütziger, großzügiger und reiner gelingt, zieht er eine winzige Menge an Licht. Es heißt in den heiligen Büchern, die menschliche Seele habe die Macht, die Himmel aufzurühren. Ja, die Seele kann die Himmel aufrühren, aber nur durch ihren Wunsch, das Licht zu erlangen. Wenn sie darauf besteht, fordert und fleht, kann der Herr, der Licht ist, es ihr nicht verweigern.

Omraam Mikhaël Aïvanhov




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