20 Jahre Gedanken für den Tag, die Ihnen für die thematische Suche zur Verfügung stehen.
Eine Fundgrube, um die von Omraam Mikhaël Aïvanhov übermittelte Lehre zu vertiefen!
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Die Berge, die Bäume, die Meere, die ganze Erde, aber auch …
Die Berge, die Bäume, die Meere, die ganze Erde, aber auch die Sonnen, die Sterne – die ganze Schöpfung ist Musik. Diese Symphonie des ganzen Universums haben Poeten und Philosophen wie Pythagoras oder Platon »Sphärenharmonie« genannt. Alles, was existiert, sendet Töne aus, aber natürlich nicht Töne in dem Sinne, wie wir allgemein »Töne« verstehen. Die Sphärenharmonie ist eine Synthese aller Sprachen, derer sich die Schöpfung bedient, um sich zu offenbaren. In der Natur nehmen wir nicht nur Töne wahr, sondern auch Farben, Bewegungen, Düfte, Formen, denn unsere Sinnesorgane ermöglichen uns eine differenzierte Wahrnehmung der Dinge. Aber außer den fünf physischen Sinnen besitzen wir noch andere Organe, die fähig sind, eine Synthese all dieser Wahrnehmungen zu machen. In manchen außergewöhnlichen Momenten ist es möglich, die Schöpfung gleichzeitig als Töne, Farben, Formen, Bewegungen und Düfte wahrzunehmen. Die Sphärenharmonie betrifft nicht nur das Empfindungsvermögen. Sie ist auch ein Wort der Weisheit, das eine Richtung vorgibt, der man folgen soll und das die göttlichen Gesetze in die Seele desjenigen einprägt, dem das Privileg zuteil wurde, sie wenigstens ein Mal zu hören.
Omraam Mikhaël Aïvanhov