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Tagesgedanke vom Freitag, den 23. Januar 2026

Angenommen

Angenommen, ihr seid ein Virtuose oder ein Schriftsteller. Nach einem Konzert oder dem Erscheinen eines Buches bekommt ihr Hunderte von Briefen. In dieser Fülle von Post findet ihr nun einen einzigen unangenehmen Brief, dessen Ausdrucksweise euch tief verletzt. Beobachtet, was dann in euch geschieht: All die anderen Briefe voller Ermutigungen und Glückwünsche reichen nicht aus, um das Gift dieses einzigen boshaften Briefes zu neutralisieren. Es gibt nur einen vergifteten Text, aber er löscht all die anderen aus, obgleich sie doch viel zahlreicher sind. Lernt daher, diese psychologische Wahrheit zu berücksichtigen. Wenn ihr jemandem einen unangenehmen Brief schreiben müsst, überlegt genau und denkt sorgfältig über alle Ausdrücke nach. Ein Brief ist etwas sehr Wichtiges; wenn ihr euch dessen nicht bewusst seid, könnt ihr damit im Leben anderer viel Schaden anrichten und auch viele gute Dinge in eurem eigenen Leben zerstören.*

Omraam Mikhaël Aïvanhov
Siehe das Buch Goldene Regeln für den Alltag, kapitel 45




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