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Tagesgedanke vom Sonntag, den 1. Juni 2003

Man liebt es, Blumen zu bekommen und zu verschenken, man …

Man liebt es, Blumen zu bekommen und zu verschenken, man stellt sie im Haus auf, man pflanzt sie in den Garten, man geht in Parks oder aufs Land, um sie zu bewundern, man ist entzückt über ihre Formen, Farben und Düfte. Aber man betrachtet die Blumen vor allem als dekoratives Element, welches dazu beiträgt, das Leben angenehmer zu machen; man bleibt also auch hier an der Oberfläche und empfängt so nicht viel von der Anwesenheit all dieser Blumen. Dabei sind die Blumen in Wirklichkeit lebende Wesen, mit denen man in Beziehung treten kann. Ja, eine Blume ist nicht nur ein buntes, duftendes Materieteilchen, eine Blume ist die Wohnstätte einer Wesenheit, die kommt, um uns vom Himmel und von der Erde zu erzählen. Und wenn man es versteht, sie zu betrachten und sich mit ihr zu verbinden, tritt man in Beziehung mit den Kräften der Natur, mit den Wesenheiten, die daran arbeiten, aus der Blume eine so belebende und poetische Anwesenheit zu machen.

Omraam Mikhaël Aïvanhov




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