20 Jahre Gedanken für den Tag, die Ihnen für die thematische Suche zur Verfügung stehen.
Eine Fundgrube, um die von Omraam Mikhaël Aïvanhov übermittelte Lehre zu vertiefen!
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Um die Ökonomie zu begreifen, muss man den Ratschlägen der …
Um die Ökonomie zu begreifen, muss man den Ratschlägen der Natur lauschen. Ihr entgegnet: "Aber die Natur gibt uns doch überhaupt kein Beispiel für Ökonomie. Alle diese Pflanzen, Tiere und Menschen, die seit Millionen von Jahren unaufhörlich entstehen und vergehen, welch eine Vergeudung! Wozu haben alle diese Leben gedient?" Natürlich zu nichts, jedenfalls nicht in dem Sinne wie ihr das Wort "zu etwas dienen" versteht. Alle diese Leben sind jedoch in der kosmischen Ökonomie von Nutzen. Die Natur ist niemals durch die Milliarden und Abermilliarden menschlicher, tierischer und pflanzlicher Hüllen verstopft worden; sie kehren zur Erde zurück, damit andere Lebewesen geboren werden. Betrachtet dagegen die Schwierigkeiten, die den Menschen begegnen, wenn sie ihren Müll wieder loswerden wollen! Sie haben Stoffe hergestellt, die sich nach ihrer Verwendung nicht mehr auf natürliche Weise auflösen, oder die Erde, das Wasser und die Luft verschmutzen. Ihr wendet ein: "Aber Plastik, Batterien, Benzin und nukleare Energie stellen doch einen großen Fortschritt dar." Sicher, ich behaupte nicht das Gegenteil. Aber zugleich mit der Verwirklichung dieser Errungenschaften hätte man über die Unannehmlichkeiten nachdenken sollen, die sie mit sich bringen, um Mittel zu finden, diese zu neutralisieren.
Omraam Mikhaël Aïvanhov