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Tagesgedanke vom Donnerstag, den 30. Juli 2009

Das Böse unterhält mit dem Guten genau die gleichen …

Das Böse unterhält mit dem Guten genau die gleichen Beziehungen wie die Materie mit dem Geist. Genauso wie der Geist die Materie braucht, um sich zu manifestieren, genauso braucht das Gute das Böse, sonst schläft es ein, weil es durch nichts stimuliert wird. Das Böse stachelt das Gute an und dann projiziert sich das Gute auf die Materie des Bösen wie auf eine Leinwand. Dank des Bösen ist das Gute gut; ohne das Böse würden wir das Gute nicht kennen. Man möchte das Böse vernichten, aber dann wäre auch das Gute vernichtet. In bestimmten Fällen kann man sogar sagen, das Böse sei die Wurzel des Guten. Das soll nun natürlich nicht heißen, man solle das Böse fördern; das Böse hat das nicht nötig, es ist schon so stark genug. Wir müssen nur wissen, dass es unvermeidlich ist und wir lernen müssen, es zu nutzen. Man kann sich nicht weiterentwickeln, man kann nicht zu einem höheren Wesen werden, wenn man nicht in Form von Hindernissen und Prüfungen mit dem Bösen zu tun hat. Freut euch also, ihr bleibt immer inspiriert und lebendig, ihr werdet immer angespornt, weil das Böse immer da sein wird. Ihr werdet immer Probleme haben, es wird immer Fliegen, Wespen, Schlangen und böse Leute geben und es ist eure Aufgabe, sie für das Gute zu benutzen.

Omraam Mikhaël Aïvanhov




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