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Tagesgedanke vom Dienstag, den 16. Mai 2000

Es kommt vor, dass ihr ein Gesicht studiert: Ihr beobachtet …

Es kommt vor, dass ihr ein Gesicht studiert: Ihr beobachtet es von vorn, von der Seite und selbst ohne die Physiognomik zu kennen, werdet ihr euch oft bewusst, dass dieses Gesicht und dieses Profil nicht zusammen passen. Das ist normal, weil sie zwei verschiedene Realitäten widerspiegeln. Das Gesicht repräsentiert das Erbe, das wir vom Vater und der Mutter sowie den Großeltern erhalten, d.h. die Gesamtheit der Qualitäten und Schwächen, die uns weiter vererbt werden. Das Profil repräsentiert uns selbst. Weil das Erbe ein Kapital ist, das der Mensch ständig ausgibt, wird er sich im Laufe der Zeit immer mehr seinem Profil entsprechend entwickeln. Wenn das Gesicht vulgär ist, das Profil aber ausdrucksvoll, edel, so bedeutet das, dass sich der Mensch während seiner Kindheit und Jugendzeit mittelmäßig oder sogar lasterhaft zeigt. Aber später, wenn er dann erwachsen wird, beginnt er sich zu bessern, schlechte, ererbte Tendenzen zu überwinden und umgekehrt. Es ist natürlich besser, wenn beide, das Profil und das Gesicht wunderbar sind. Ihr müsst aber wissen, dass in der Zukunft das Profil bedeutungsvoller ist als das Gesicht.

Omraam Mikhaël Aïvanhov




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