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Tagesgedanke vom Sonntag, den 18. August 2002

Das Besitzdenken ist an sich nicht verwerflich. Derjenige, …

Das Besitzdenken ist an sich nicht verwerflich. Derjenige, der etwas besitzen will, hat Recht, die Natur gibt ihm das Recht dazu. Sein physischer Körper gehört ihm beispielsweise, und es ist besser, dass er ihn für sich behält. Er soll sich seines Körpers bedienen, um alle möglichen Dinge (Worte, Blicke, Lächeln, Grüße und Hilfe) zu verteilen, aber er darf nicht seinen Körper hergeben. Schaut den Baum an: Er behält seine Wurzeln, seinen Stamm, seine Äste, aber er verteilt seine Blüten und Früchte. So hat die Natur die Dinge organisiert. Ein Eingeweihter, der die Lektion der Natur verstanden hat, macht es genauso wie der Baum: Er behält symbolisch gesprochen seine Wurzeln, seinen Stamm und seine Äste, aber er verteilt großzügig seine Blüten und Früchte, also seine Gedanken und Gefühle, seine Worte und seine Kraft. Auch ihr sollt erkennen lernen, was ihr geben könnt und was ihr behalten sollt.

Omraam Mikhaël Aïvanhov




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