20 Jahre Gedanken für den Tag, die Ihnen für die thematische Suche zur Verfügung stehen.
Eine Fundgrube, um die von Omraam Mikhaël Aïvanhov übermittelte Lehre zu vertiefen!
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Das Bewusstsein - Bildschirm, auf dem sich die niedere und die höhere Natur wiederspiegelt
Der Mensch hat Wurzeln im ganzen Universum. Seit Milliarden von Jahren hat er in allen Regionen des Weltalls daran gearbeitet, Elemente zu akkumulieren, dank derer er sich einen physischen Körper, einen Ätherkörper, einen Astral- und einen Mentalkörper bilden konnte sowie die Ansätze für den Buddhi- und den Atmankörper. Dank dieser verschiedenen Körper steht er mit allen Regionen des Weltalls in Verbindung und kann so mit Mächten in Berührung kommen, die sich dann auf dem Bildschirm seines Bewusstseins widerspiegeln. Wenn er diesen Bildschirm betrachtet, kann er, wenn er ein klares Bewusstsein* hat, sehen, dass er mit seinen Gedanken, seinem Willen, seinen Wünschen in Sümpfen gerührt hat. Wenn er dagegen den Himmel bewegt hat, so können auf seinem Bildschirm Herrlichkeiten erscheinen. Und so lernt er. Auf diese Weise wird er sich der Realität der Dinge bewusst, er erkennt, dass es Gesetze gibt und kann sich entscheiden, intelligenter, weiser, vorsichtiger und vernünftiger zu werden, damit er auf seinen Bildschirm nicht wieder die gleiche Unordnung und die gleiche Hässlichkeit projiziert. Das Bewusstsein ist daher eine Bühne, auf der einige Repräsentanten auftauchen, um etwas von der niederen, dunklen, egoistischen Natur aufzuzeigen oder aber von der höheren, lichtvollen, weiten und uneigennützigen Natur. * Vgl. Band 17/18 (C1718DE) »Erkenne dich selbst – Jnani Yoga«, Kapitel 7 »Das Bewusstsein«.
Omraam Mikhaël Aïvanhov