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Tagesgedanke vom Freitag, den 13. April 2007

Jemand sagt: »Ich bin krank, Sie sehen es wohl, man kann …

Jemand sagt: »Ich bin krank, Sie sehen es wohl, man kann nicht das Gegenteil behaupten.« Was er jedoch nicht weiß, ist, dass er seine Krankheit stärkt, indem er sie so betont. Dabei berührt die Krankheit nur einen Teil seines Körpers, er aber identifiziert sich mit ihr und erlaubt ihr in seinem Kopf, das ganze Gebiet zu besetzen. Was sollte er also tun? Er sollte, obwohl er krank, vielleicht sogar sterbenskrank ist, sagen: »Mein Körper ist krank, das ist wahr, aber ich, Sohn Gottes, göttlicher Funke, ich kann nicht krank sein.« Diese Überzeugung stellt ihn über seine Krankheit. Er identifiziert sich nicht mit seinem Körper, sondern mit seinem Geist, der im Licht und in der Ewigkeit lebt. Wenn man beschließt, in seinem Leben dieses Gesetz der Überlegenheit des Geistes anzuwenden, erzeugt man zunächst Veränderungen im Bereich der Gedanken. Diese Veränderungen beeinflussen anschließend den Bereich der Gefühle, der Empfindungen. Und schlussendlich konkretisieren diese Veränderungen sich auf der physischen Ebene, wo die Dinge klarer werden und sich organisieren.

Omraam Mikhaël Aïvanhov




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