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Tagesgedanke vom Mittwoch, den 18. Juni 2014

Dunkle Wesenheiten - die Menschen geben ihnen die Macht, zu schaden

Wie stellen es die dunklen Wesenheiten an, den Menschen zu schaden? Sie präsentieren ihnen Versuchungen, um sie dazu zu drängen, Fehler zu begehen, weil jeder Fehler eine Art Spalt ist, der ihnen die Möglichkeit gibt, in sie einzudringen und sie zu quälen. Wenn sie der Versuchung widerstehen und keine Fehler begehen, können diese Wesenheiten nicht eindringen. Deswegen kann man sagen, dass der Teufel – sagen wir der Einfachheit halber Teufel, weil die Christen ihn im Allgemeinen so nennen – nur so viel Macht hat, wie die Menschen ihm geben. Wenn sie nichts mit ihm zu tun haben wollen, müssen sie sich verbarrikadieren! Er zwingt sie nicht, er macht ihnen nur Angebote – aus diesem Grund nennt man ihn den »Versucher« – aber sie haben immer die Macht, nein zu sagen. Wie viele Leute bilden sich ein, einige ihrer unguten Zustände, einige ihrer Ängste, seien einfach so, plötzlich, zufällig, gekommen! In Wirklichkeit haben sie ihnen die Bedingungen bereitet, sie haben innerlich eine Bresche geschlagen. Wie? Indem sie schlechte Wünsche, Gedanken und Gefühle ernährten, sich bestimmten Schwächen hingaben und bestimmte Übertretungen begingen. Genau in diesem Moment hat der Teufel eine Passage gefunden und ist eingetreten, um seine zerstörerische Unternehmung zu beginnen.

Omraam Mikhaël Aïvanhov




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