Die Boutique von Prosveta
Vorträge von Omraam Mikhaël Aïvanhov
Podcasts und Erfahrungsberichte
Tagesgedanke

Tagesgedanke vom Donnerstag, den 9. Juli 2020

Die Liebe - bedeutet, zuerst an das geliebte Wesen denken und nicht an sich

Ein Mann hat viele Hühner in seinem Hühnerstall und ist sehr freigebig und freundlich zu ihnen: Jeden Tag sorgt er für sie und füttert sie. Und doch verschwindet ein Huhn nach dem anderen. Warum? Was ist geschehen? Nun, der Mann holt sie sich, schneidet ihnen den Kopf ab, und seine Frau legt sie in den Kochtopf. So sorgen sie erst für sie, um sie dann zu verspeisen; wobei sie sagen: »Hm! Das Huhn ist köstlich, gerade richtig!« Genau das bezeichnen die meisten Menschen als Liebe, sie spüren die Liebe wie einen Appetit, den man stillen muss. Dies ist eine alte Neigung, die ihnen aus dem Tierreich geblieben ist und an der sie arbeiten müssen. Im neuen Leben wird man lernen, dass die erste Regel, die es zu beachten gilt, wenn man jemanden liebt, lautet, an ihn zu denken und nicht an sich. Liebe bedeutet zuerst, herausfinden zu wollen, was die Seele des geliebten Wesens benötigt, wie man ihm in seiner Evolution helfen kann und wie man ihm für sein Wachstum, seine Entwicklung und seine Befreiung, gute Bedingungen schaffen kann.* * Siehe auch Band 214 (P0214DE), Kapitel 4, 5, 6 und Band 226 (P0226DE), Kapitel 15.

Omraam Mikhaël Aïvanhov

Ich abonniere den Tagesgedanken Suche im Archiv der Gedanken für den Tag
Neuheiten
Lektüre für diesen Sommer
Unsere Themen - Prosvetas Blog


Syntax der Gedankenforschung

Wort1 Wort2: Suchen Sie nach mindestens einem der beiden Wörter.
+Wort1 +Wort2: Suche nach den 2 Wörtern.
"Wort1 Wort2": Suche nach dem Ausdruck zwischen "".
Wort1*: Suche am Wortanfang, unabhängig vom Wortende.
-Wort: das Wort dahinter - wird von der Suche ausgeschlossen.