Tagesgedanke vom Freitag, den 17. Juli 2015

Man sagt, der Glaube bewirke Wunder. Warum? Weil Glauben …

Man sagt, der Glaube bewirke Wunder. Warum? Weil Glauben bedeutet, den geistigen Kräften in seinem Inneren eine Tür zu öffnen. Was ihr dank eurer eigenen Fähigkeiten, durch euren eigenen Willen, unternehmt, gehorcht einem natürlichen Mechanismus und ist daher dem Gesetz von Ursache und Wirkung unterworfen. In dem Moment hingegen, wo ihr den Glauben einschreiten lasst, öffnet ihr eine Tür für die himmlischen Mächte. Diese Mächte treten in euch ein und reparieren, reinigen und heilen, selbst wenn ihr es nicht ganz und gar verdient. Man kann also sagen, der Glaube forciere die Gnade. Er öffnet eine Tür, durch die die Gnade eintreten muss, aber natürlich nur unter der Bedingung, dass ihr sie vorher eingeladen habt. So wie der Kranke, der Jesus darum bat, ihn zu heilen. Durch seine Bitte zog er die Aufmerksamkeit von Jesus auf sich, und durch seinen Glauben erlaubte er der göttlichen Macht, sich in ihm zu offenbaren. Das ist die Bedeutung der Antwort Jesu an jene, die seine Hilfe erbaten: »Es geschehe dir nach deinem Glauben« (Mt. 9,29) oder »Dein Glaube hat dich gerettet« (Mt 9,22).

Omraam Mikhaël Aïvanhov

OMRAAM MIKHAËL AÏVANHOV
Sonnenworte

Die universelle Botschaft von Omraam Mikhaël Aïvanhov (1900 – 1986) ist in die Reihe der grossen Weisheitslehren der Menschheitsgeschichte einzuordnen. In seiner Philosophie erläutert er die grossen Lebensgesetze und vermittelt zahlreiche Methoden und Anwendungsmöglichkeiten, die zu einem besseren Selbstverständnis des Menschen beitragen.

„Ich möchte euch durch meine Lehre ein grundlegendes Verständnis des Menschen vermitteln: darüber, wie er gebaut ist, über seine Beziehungen zur Natur, über den Austausch, den er mit dem Universum halten muss, um an der Quelle des göttlichen Lebens trinken zu können…“

 


 
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